Zeitwächter

Bildschirmzeit regeln, ohne dass es jeden Abend Streit gibt. Mit Belohnungssystem statt reinem Verbot.

Kostenlos herunterladen Kostenlos oder mit Abo?

Für Android 8.0 oder neuer · Kostenlos zum Beobachten · Automatische Sperre im Abo

Zeitwächter startet auf Deutsch – Englisch, Dänisch und Italienisch folgen in Kürze.

Für wen ist Zeitwächter gedacht?

Für Eltern von Kindern und Jugendlichen mit eigenem Smartphone, die einen bewussteren Umgang mit Bildschirmzeit fördern möchten – ohne den Alltag zu einem ständigen Streit ums Handy zu machen. Also für Familien, die sich die wiederkehrende Diskussion („Jetzt reicht’s, gib das Handy her!“) sparen und stattdessen auf klare, automatische Regeln setzen wollen.

Belohnen statt nur verbieten

Die meisten Kindersicherungen können nur eines: sperren. Zeitwächter geht einen Schritt weiter. Wird ein Sparziel eingehalten oder ein Haushaltsjob erledigt, sammelt dein Kind Punkte – einlösbar gegen Belohnungen, die ihr gemeinsam festlegt. Das fördert Eigenverantwortung, statt nur Kontrolle von außen auszuüben.

Für dich heißt das: weniger tägliche Auseinandersetzungen, ein ehrlicher Überblick über die tatsächliche Nutzung – und die Gewissheit, notfalls eingreifen zu können, ohne das Gerät deines Kindes in die Hand zu nehmen.

Was Zeitwächter kann

📊

Nutzungszeit im Blick kostenlos

Tageslimit und App-spezifische Limits festlegen, einzelne Apps (z.B. Lern-Apps) vom Gesamtlimit ausnehmen, tatsächliche Nutzung im Dashboard sehen.

🏆

Belohnungssystem kostenlos

Punkte für Sparziele und erledigte Haushaltsjobs, eintauschbar gegen frei wählbare Belohnungen.

🔒

Automatische Sperre im Abo

Ist die vereinbarte Zeit um, sperrt die App von selbst. Ohne Diskussion, ohne dass du eingreifen musst.

📲

Fernsteuerung im Abo

Einstellungen vom Elternhandy aus ändern und das Gerät bei Bedarf sofort sperren – per QR-Code, offline, ohne das Kindgerät in die Hand zu nehmen.

👨‍👩‍👧

Mehrere Kinder im Abo

Mehrere Geräte verwalten, jedes mit eigenen Regeln und eigenem Punktestand.

📈

Berichte & Familienvergleich im Abo

Wochenberichte, und ihr könnt eure eigene Nutzung offline per QR-Code mit dem Kind vergleichen.

Warum Zeitwächter anders ist

„Die einzige Kindersicherung, die die Daten deines Kindes gar nicht erst sehen kann – weil sie unseren Server nie erreichen.“

Die meisten Kindersicherungen laden Nachrichten, Standort oder Browserverlauf deines Kindes in die Cloud des Anbieters hoch. Bei Zeitwächter verlässt außer dem Lizenzschlüssel nichts das Gerät – das ist kein Versprechen, das steckt so in der Architektur (siehe Datenschutzerklärung).

Typisches Problem bei anderen AppsBei Zeitwächter
Nachrichten, Standort, Browserverlauf werden auf fremde Server hochgeladen Nichts verlässt das Gerät außer dem Lizenzschlüssel
Reines Verbieten und Sperren erzeugt Streit und Widerstand Punkte- und Belohnungssystem: Bildschirmzeit wird verdient, nicht nur entzogen
Nur das Kind wird kontrolliert – klassischer Streitpunkt „wieso darfst du unbegrenzt?“ Familienvergleich zeigt alle Geräte gleichberechtigt in einer Rangliste
50–170 € im Jahr bei bekannten Kindersicherungs-Apps 26,99 € im Jahr – ein Fünftel bis ein Zehntel
Sperre lässt sich nur direkt am Kindgerät ändern Sofort sperren/entsperren und alle Regeln per QR-Code vom Elternhandy aus – offline, ohne Internet

Kostenlos oder mit Abo?

Auch danach bleibt Zeitwächter dauerhaft kostenlos nutzbar – keine befristete Testphase, kein Ablaufdatum, kein künstlicher Zeitdruck. Du siehst also weiterhin gratis, wie viel Zeit dein Kind am Handy verbringt, und das Belohnungssystem läuft ebenfalls ohne Abo.

Bezahlt wird später nur das, was Zeitwächter vom Beobachter zum Wächter macht: dass die Zeit auch tatsächlich durchgesetzt wird.

FunktionKostenlosAbo
Bildschirmzeit erfassen & Dashboard
Tageslimit und App-Limits festlegen
Warnung bei Überschreitung
Belohnungssystem, Punkte, Sparziele
Automatische Sperre bei Zeitendenur im Abo
Fernsteuerung vom Elternhandynur im Abo
Mehrere Kinder und Gerätenur im Abo
Wochenberichte & Familienvergleichnur im Abo

Jetzt Abo abschließen

2,99 € im Monat (monatlich kündbar) oder 26,99 € im Jahr (entspricht ca. 3 Monaten gespart). Ohne Abo lässt sich Zeitwächter weiterhin kostenlos zum Beobachten nutzen – nur die automatische Sperre und die weiteren Abo-Funktionen bleiben dann aus.

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So sieht Zeitwächter aus

Drei kurze Videos zeigen dir alles – zum Ansehen antippen:

Vorschau: Rundgang durch die Funktionen von Zeitwächter
Rundgang: die wichtigsten Funktionen
Vorschau: Installation auf dem Kinder-Handy
Installation auf dem Kinder-Handy
Vorschau: Einrichtung durch die Eltern
Einrichtung durch die Eltern

Warum nicht im Play Store?

Kurz gesagt: Google Play lässt die dafür nötige Bedienungshilfe-Funktion bei Kindersicherungs-Apps nur stark eingeschränkt zu – deshalb gibt es Zeitwächter nur direkt über diese Seite. Die Installation dauert trotzdem keine fünf Minuten.

Ausführliche Erklärung anzeigen

Damit Zeitwächter Apps zuverlässig erkennen und sperren kann, braucht die App Androids Bedienungshilfe-Funktion. Genau diese Funktion lässt Google Play bei Kindersicherungs-Apps aber nur sehr eingeschränkt zu. Wir standen also vor der Wahl: eine abgespeckte Version im Play Store – oder eine, die wirklich funktioniert, dafür direkt über diese Seite.

Wir haben uns für die funktionierende Version entschieden. Der Preis dafür: Auf dem Kinder-Handy musst du Android zweimal ausdrücklich zustimmen – einmal der Installation aus dieser Quelle, einmal der Freigabe der eingeschränkten Einstellungen. Beides ist eine Sicherheitsabfrage von Android und keine Schwäche der App. Wie es geht, steht Schritt für Schritt weiter unten.

Was das für deine Daten heißt: Die App arbeitet vollständig auf dem Gerät. Es gibt keine Werbe-Bausteine, keine Tracker von Drittanbietern und keine Übertragung der Nutzungsdaten an uns oder sonst irgendwen.

So installierst du Zeitwächter

Installiere die App zuerst auf dem Handy deines Kindes – dort macht sie die eigentliche Arbeit. Auf dein eigenes Handy kannst du sie danach optional ebenfalls installieren, um deine eigene Nutzung zu verfolgen und dich mit deinem Kind zu vergleichen. Beim ersten Start fragt die App, für welchen der beiden Fälle du das Gerät einrichtest, und blendet nur die Schritte ein, die dafür wirklich nötig sind.

Je nach Android-Version und Hersteller können die Menüs leicht anders heißen.

  1. App herunterladen

    Tippe unten auf den Download-Knopf. Dein Browser fragt, ob du die Datei behalten möchtest – bestätige das.

  2. Datei öffnen

    Öffne die heruntergeladene Datei (im Browser unter „Downloads“ oder in der Benachrichtigungsleiste).

  3. Installation aus dieser Quelle erlauben

    Android meldet jetzt, dass aus Sicherheitsgründen keine unbekannten Apps installiert werden dürfen. Tippe auf Einstellungen und schalte „Aus dieser Quelle zulassen“ ein. Dann mit der Zurück-Taste zurück. Diese Erlaubnis gilt nur für den Browser, aus dem du geladen hast.

  4. Installieren

    Tippe auf Installieren und anschließend auf Öffnen.

  5. Angeben, für wen das Gerät ist

    Beim ersten Start fragt die App: „Für mein Kind“ oder „Für mich selbst (Eltern)“. Diese Auswahl entscheidet, welche Berechtigungen überhaupt verlangt werden – auf deinem eigenen Handy sind es deutlich weniger, weil dort nichts gesperrt wird.

  6. Nur auf dem Kinder-Handy: eingeschränkte Einstellungen freigeben
    Das ist der Punkt, an dem die meisten hängen bleiben. Ohne diese Freigabe bleibt die Bedienungshilfe ausgegraut und die App kann nicht sperren. Auf deinem eigenen Handy entfällt der Schritt komplett.

    Android sperrt bei Apps, die nicht aus dem Play Store kommen, zunächst zwei Einstellungen: Bedienungshilfe und Geräteadministrator. Der Schalter lässt sich dann nicht umlegen und Android meldet sinngemäß „Aus Sicherheitsgründen derzeit nicht verfügbar“.

    So gibst du sie frei: In der App auf App-Info öffnen tippen (der Knopf steht direkt im Berechtigungs-Schritt) → oben rechts auf die drei Punkte ⋮„Eingeschränkte Einstellungen zulassen“ antippen. Danach mit Zurück in die App. Nach einer Neuinstallation muss die Freigabe erneut erteilt werden.

  7. Berechtigungen erteilen

    Auf dem Kinder-Handy braucht die App drei Freigaben: den Nutzungszugriff (misst die Zeit pro App), die Bedienungshilfe (erkennt, welche App gerade läuft, und blendet die Sperre ein) und den Geräteadministrator (erschwert die Deinstallation ohne Eltern-PIN).

    Auf deinem eigenen Handy reicht der Nutzungszugriff. Bedienungshilfe und Geräteadministrator werden gar nicht erst abgefragt, weil dort nichts blockiert wird.

    Empfehlenswert, aber freiwillig sind in beiden Fällen Benachrichtigungen (Warnung vor Erreichen des Limits) und das Ausnehmen von der Akku-Optimierung (damit Android die Messung nicht im Hintergrund beendet).

    Der Knopf „Pflichtberechtigungen der Reihe nach einrichten“ führt dich automatisch von einer zur nächsten – du musst nichts selbst suchen.

  8. Einrichten und loslegen

    Elternbereich mit PIN sichern, Limits festlegen, Belohnungen vereinbaren – fertig. Auf dem Kinder-Handy zeigt die App dir außerdem einmalig einen Wiederherstellungscode: Notiere ihn, er ist der einzige Weg zurück, falls die Eltern-PIN vergessen wird. Eine ausführliche Anleitung findest du im Benutzerhandbuch weiter unten.

Zeitwächter herunterladen
Android 8.0 oder neuer · rund 12 MB

Jetzt herunterladen (APK)

Kostenlos zum Beobachten der Bildschirmzeit. Für die automatische Sperre und alle weiteren Funktionen ist ein Abo nötig – den Lizenzschlüssel dazu trägst du in der App unter Einstellungen → Lizenz ein.

Ehrlich gesagt: Zeitwächter greift tief ins System ein – das muss eine Kindersicherung, sonst umgeht sie jedes Kind in fünf Minuten. Die App ist sorgfältig getestet, aber sie befindet sich noch in einer frühen Phase. Falls etwas nicht funktioniert, schreib mir einfach (siehe unten) – ich melde mich in der Regel am selben Tag. Eine Haftung für Schäden am Gerät kann ich in dieser Phase nicht übernehmen; Einzelheiten stehen in den AGB.

Benutzerhandbuch

Ausführliche Anleitung für Eltern und Kinder: Ersteinrichtung, alle Bildschirme und Einstellungen zum Nachlesen.

Benutzerhandbuch herunterladen (PDF)

Wer steckt dahinter?

Zeitwächter ist kein Produkt eines großen Unternehmens, sondern entstanden aus dem eigenen Familienalltag: aus der Erfahrung, dass Verbote allein beim Thema Handyzeit nicht weiterhelfen.

Entwickelt und betreut wird Zeitwächter von einer einzelnen Person – Fragen beantworte ich persönlich, siehe unten. Wer dahintersteht, steht vollständig im Impressum.

Fragen oder Probleme?

Schreib mir einfach direkt. Kein Ticketsystem, keine Warteschleife.

Nachricht per WhatsApp zeitwaechter.app@gmail.com

Antwort in der Regel innerhalb von 24 Stunden.